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The Book of Numbers
John Horton Conway, Richard Guy, Richard K. Guy
The Book of Numbers lets readers of all levels of mathematical sophistication (or lack thereof) understand the origins, patterns, and interrelationships of different numbers. Whether it is a visualization of the Catalan numbers or an explanation of how the Fibonacci numbers occur in nature, there is something in here to delight everyone. The diagrams and pictures, many of which are in color, make this book particularly appealing and fun. A few of the discussions may be confusing to those who are not adept mathematicians; those who are may be irked that certain facts are mentioned without an accompanying proof. Nonetheless, The Book of Numbers will succeed in infecting any reader with an enthusiasm for numbers.
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Höhenrausch. Die Mathematik des 20. Jahrhunderts in zwanzig Gehirnen
Dietmar Dath
Dietmar Daths Meilensteine der Mathematik sind Gedankenexperimente. Denn bei den Porträts der 20 Forscher handelt es sich nicht um Biografien, sondern um einzelne Szenen oder Gespräche, in denen der Autor geschickt mit der Geschichte und ihren Protagonisten improvisiert und man jederzeit fürchten muss, ein X für ein U vorgemacht zu bekommen.
Mit wem unterhält sich Georg Cantor über die Unendlichkeit der Zahlen und Francis Bacon, dem Verfasser von Romeo und Julia? Wer weiß schon von der schicksalhaften Diskussion zwischen der zwölfjährigen Emmy Noether mit einem sprechenden Schmetterling über die Symmetrie von Raum und Zeit? Oder dem Interesse Stalins an den Wahrscheinlichkeitsrechungen eines Andrej Kolmogorow? Oder der in der Fantasie Daths geborenen Lena Dieringshofen, die mit ihrer Akt-Theorie den Bogen in die Zukunft der Mathematik schlägt?
Um Dath zu folgen, ist also ein gehöriges Maß "präziser Fantasie" erforderlich –- zum Glück weniger der eigentlichen Mathematik, sondern der verzwickten Geschichten wegen. Es sind die ungewöhnlichen Perspektiven, aus denen die wissenschaftlichen Leistungen erzählt werden, und bei denen sich tiefe Einblicke in die teils skurrilen Persönlichkeiten offenbaren. Die Grenze zwischen Science und Fiction ist dabei nicht immer leicht zu erkennen. Aber das ist ja gerade der Reiz. J. Schüring
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